Wir haben die agent-readable Surfaces um eine Ebene erweitert, die unter der sichtbaren Oberfläche liegt: strukturierte Daten. Wo bisher nur einzelne SEO-Snippets standen, beschreibt die Seite sich jetzt als zusammenhängender schema.org-Graph — maschinenlesbar, ohne dass ein Agent HTML parsen muss.
Ein Graph statt vereinzelter Snippets
Die Startseite liefert jetzt einen @graph mit Organization, WebSite, einer CollectionPage der neuesten Briefings und einem DataCatalog, der alle maschinenlesbaren Zugänge auflistet. Das Archiv ist als CollectionPage mit einer vollständigen ItemList ausgewiesen — jeder Eintrag verweist über ein MediaObject direkt auf seine Markdown-Fassung. Und jedes Briefing trägt ein angereichertes Article mit Sprache, Schlagworten, erwähnten Organisationen, den Originalquellen als citation und einem Verweis auf den .md-Endpunkt.
Die @id-Referenzen sind dabei konsistent: Was die Startseite als Organisation und Website definiert, referenziert das Archiv — kein loser Knoten, sondern ein auflösbarer Graph über die ganze Domain.
Kein Pfad-Raten mehr
Damit ein Agent nicht erraten muss, wo etwas liegt, gibt es jetzt ein Verzeichnis:
GET /api/public
Es listet alle Einstiegspunkte deterministisch auf — das neueste Briefing, die Liste, der Zugriff per Datum, die Feeds, llms.txt und den MCP-Server. Neu ist außerdem ein direkter Endpunkt für die jeweils aktuelle Ausgabe:
GET /api/public/briefings/latest
Reicheres Markdown
Das Frontmatter der Markdown-Briefings führt jetzt neben Titel und Datum auch eine Zusammenfassung, die behandelten Themen, die erwähnten Entitäten und die Quellen — strukturiert, sodass ein Agent die Metadaten lesen kann, ohne den Fließtext zu interpretieren.
Wie immer gilt: alles read-only, alles öffentlich. Wer mag, schaut sich den Graphen mit einem schema.org-Validator an oder ruft einfach /api/public auf.